Was passierte vor Guild Wars 

(aus dem Wiki übernommen)



[Der Mouvelianische Kalender ist der Kalender von Tyria.

 Der Kalender beginnt mit dem Verlassen der menschlichen Götter aus Tyria, dem Exodus. 

Das Jahr des Exodus' bildet das Jahr 0. 

Jahre vor dem Exodus werden mit V.E. abgekürzt, während Jahre nach dem Exodus mit N.E. abgekürzt werden. ]


Der Anfang

Die Nebel, sie sind was das Universum zusammenhält. Alle Lebensformen sollen wohl daraus stammen. Die Götter wohnen in Ihnen.


20.000VE

Erste Erwähnung der Alt Drachen


1100VE

Der Planet Tyria entsteht/wird entdeckt. Es gibt drei Kontinente: Tyria der nördliche Kontinent, Cantha der südwestliche Kontinent, Elona der östliche Kontinent.


10.000 VE 

Die Gigantici Lupici auch bekannt als die echten Riesen lebten vor über 11.000 Jahren. Sie sollen enorme Größe besessen und über Tyria verteilt gelebt haben. Ihr Verschwinden wird um das Jahr 10.000  v.E. geschätzt und wird damit historisch häufig in Zusammenhang mit dem letzten Erwachen der Alt-Drachen gebracht. Einige riesige Skelette kann man in der Kristallwüste und dem Ödland finden. Der einzige Giganticus Lupicus, welcher noch immer existiert, ist der auferstandene Tempel-Wächter in Arah. Kralkatorrik erwacht das erste mal und schlief wieder ein nachdem alle Magie verbraucht war.


9000VE

Die Vergessenen verleihen Glint durch einen Zauber einen freien Willen. Alte Rassen sterben beim Versuch Zhaitan zu töten.


1.769 VE

Die Götter schickten die Menschen nach Tyria. Unter ihrem Schutz erblühte ganz Tyria. Sie waren die Hüter des Wissens und die Lehrer aller Dinge. Zu dieser Zeit befand sich die Welt im Gleichgewicht. Mit dem Aufstieg der Menschen gaben die Vergessenen ihre Siedlungen auf, und zogen sich 174 NE schließlich an einen Ort zurück, an dem Menschen nicht leben konnten: Die Kristallwüste. 


786 VE 

Die ersten Menschen erscheinen in Cantha und bevölkern zunächst die Nordküste des Kontinents, bevor sie sich weiter ins Landesinnere begeben. Die sechs Menschengötter erscheinen zum ersten mal.


510VE 

Die canthanischen Clans werden unter Kaineng Tah vereint, welcher der erste Kaiser des Reichs des Drachen wird.
Der Bau des Raisu-Palastes wird in Auftrag gegeben.
Das Zeitalter des Krallenaffen beginnt. 


464VE
Kaiser Kaineng Tah stirb unter mysteriösen Umständen. Sein Sohn Yian Zho besteigt den Thron. 


462VE

Die Luxon spalten sich vom Kaiserreich ab und werden zum Vasallenstaat. 


459VE

Die Kurzick spalten sich vom Kaiserreich ab und werden zum Vasallenstaat. Sie leben im Echowald.

Auch die Luxon werden ihre eigene Nation.


205 VE

Die ersten Menschen erscheinen in Orr. Die ersten Menschen erscheinen auf Istan und im Tal des Elon. Das Zeitalter des Falken beginnt. 


200VE

Der erste der altehrwürdigen Könige herrscht von der Stadt Fahranur in Istan aus über Elona. Beginn der Dynastie-Zeitrechnung 


175VE

Siedlungen der Margoniter entstehen entlang der Küste im Norden und Westen Elonas. Margonitische Schiffe beherrschen den unendlichen Ozean. Sie sind das gefolge von Abaddon.


115VE

Die Schriften von Dwayna werden auf dieses Jahr datiert.


100 VE 

Die Menschen vertreiben die Charr aus Ascalon und beginnen selbst dort zu siedeln.
Doric wird zum König der vereinten Nation der Menschen gekrönt. Löwenstein wird errichtet. Charr Krieg der Erbfolge, dabei wird Khan-Ur ermordet.


48VE

Die Schriften von Grenth, Melandru und Balthasar werden auf dieses Jahr datiert.
Desmina wird die erste Anhängerin Grenths. Sie ist seine erste Priesterin und wurde von ihrem Volk ins Exil geschickt.


45VE

Die Schriften von Lyssa werden auf dieses Jahr datiert. 


1 VE 

Die Götter geben den Völkern Tyrias Magie.
Die Schriften von Abaddon werden auf dieses Jahr datiert. 


Dwayna

Dwayna ist die Göttin des Lebens, der Luft und der Heilung. Außerdem war sie die erste Göttin, die die Nebel betrat. Sie erschuf die Menschen und wollte die Welt in ein Paradies für diese verwandeln.

Gleichnis der Dwayna

In einer kalten und mondlosen Nacht näherte sich ein mann einem Bauernhof. Es war so finster, dass er das licht einer Kerze benötigte, um nicht vom Weg abzukommen. Der Bauer hörte ihn und rief:" Was habt ihr hier zu schaffen?" Der bauernhof lag in tiefster Dunkelheit. "ich suche den Schutz vor dem kommenden Sturm", sagte der Reisende. "Würdet ihr mich an Euer Kochfeuer bitten?" Der bauer fürchtete sich davor, in den Sturm in die Dunkelheit hinaus zutreten, doch mehr noch fürchtete er fremde. Also antwortet er, "nein, das kann ich nicht". Traurig wünschte der Reisende dem Bauern alles gute und kämpfte sich weiter. Ein Stück weiter den Hügel hinunter fand er eine Familie, die ihm Schutz und Obdach bot. Der BAuer erlebte die schlimmste nacht seines Lebens: Ein baum stürzte auf sein HAus und zerquetschte sein bein. Er bat Dwayna nicht um Hilfe, da er wusste, dass er sie nicht verdient hatte. Für ihn gab es keinen Morgen.


Balthasar

Balthasar ist der Gott des Krieges und des Feuers. Wird als gepanzerter, in Flammen gehüllter Soldat mit einem Großschwert dargestellt.
 Balthasar hat Tyria eines der letzten Geschenke der Götter gemacht: Das Portal in die Halle der Helden, welches teilweiße den Kontakt zwischen Menschen und Göttern wiederherstellt. Sein Schwert war Sohotin. Das Zwillingsschwert Magdaer verschenkte er an das Ascalonische Königshaus.

Gleichnis des Balthasar

Balthasar, der Gott des Krieges, Schritt über ein Schlachtfeld des Todes und segnete jede der Leichen für ihre Tapferkeit. Doch dann kam er zu jemandem, der nicht gekämpft, sondern sich versteckt hatte. Balthasar nahm den gestank der Angst wahr und griff in den mann hinein, um seine Seele herauszuziehen. Er hielt sie fest und betrachtete sie kritisch. Die Seele war im Tod nicht mutiger, als sie im leben gewesen war, sie zitterte und wimmerte. Sie beugte den Rücken und verbarg ihr gesicht. "Für dich", sagte der Gott, "ist hier kein Platz". Deine Anwesenheit besudelt diese mutigen Männern und Frauen, die ehrenvoll im Kampf gestorben sind. hinter ihnen wirst du dich nicht mehr verstecken. balthasar legte die Seele zusammen, bog sie und brach sie, zermalmte sie, bis sie in seinen zusammengelegten Händen verborgen war. Dann öffnete er weit den Mund und verschlang die Seele im Ganzen. nachdem er sie verschlungen hatte, rief Balthasar den Toten zu: "Im Leben habt ihr diesen Feigling mitgetragen. Jetzt trage ich ihn und er soll mich daran erinnern, dass man Stärke und Mut nie für selbstverständlich halten darf".


Melandru

Trotz des Hasses der Charr gegenüber den Göttern ranken sich Legenden darum, dass Melandru Tyria erschaffen hat. Melandru, die älteste der Menschengottheiten, ist die Beschützerin von Natur und Erde. Sie wird oft als Dryade dargestellt, die in einem Baumstamm heranwächst. Melandru ist nach Dwayna eine der sanfteren Göttinnen, die am Wohl Tyrias und der Menschen interessiert sind.

Gleichnis der Melandru

Eines Tages führte ihr Weg die Göttin Melandru an einem Fuchsbau vorbei, aus dem die hungrigen Schreie von Wlepen erklangen. Sie laucschte am Boden und erfuht, dass ihre Mutter, die Fähe getötet worden war. Die jungen Füchse waren dazu verdamme zu verhungern, das war der lauf der Natur. melandru machte sich auf den Weg zum bauern und fragte ihn, warum er die Fähe getötet und so den Tofd der Welpen heraufbeschworen hatte. Der BAuer erklärte, dass die Füchsin eins seiner Hühner getötet und er deswegen an ihr Rache verübt hatte. "So", sagte Melandru," ist es der lauf der natur". Wochen über Wochen vergingen und eines tages betete der Bauer und rief im findstersten Augenblick seinen lebens Melandrus Namen. Die Göttin erkannte, dass er trauerte, und fragte ihn, was geschehen war. "Die Wölfe", sagte er, "haben mir miene Tochter graubt, kannst du sie mir zurückbringen?" und es war keine Spur von leibelosigkeit in melandrus Stimme, als sie ihm sagte"nein. Dies ist der LAuf der natur".


Lyssa

Lyssa, die zwiegesichtige Göttin der Schönheit, des Wassers und der Illusionen. Man nennt sie auch Lyss oder Ilya, und viele Darstellungen zeigen sie versunken in einen ewigen Tanz. Viele fürchteten Lyssa für ihre zweigespaltete Persönlichkeit, die sich auch in den Bildnissen wiederspiegelt. Während eine Seite der Kunst angetan ist und die Schönheit im Leben darstellt, die andere Seite ist dem Chaos anheim gefallen und ihre Wut kann unbeschreiblich sein.

Gleichnis der Lyssa

Aus der Dunkelheit trat ein Kind heraus, hinein in das licht des Lagerfeuers. und das Kind sprach: "ich bin Lyssa. ich bin gekommen, um Euch zu lehren, was Illusion und was Wirklihkeit ist". Doch die Soldaten glaubten ihr nicht. Sie lachten und sagten: "Wenn ihr Lyssa seid, dann zeigt uns Eure Schonheit. in dieser dunklen nacht können wir sie sicher brauchen. Wir haben die Hoffnung auf ein Ende dieses krieges verloren". Das kind trat mit einem lächeln göttlicher Anmut heran. "Teilt Euer Essen mit mir, und als Dank für diese freundlichkeit werde ich Euch eine Schönheit zeigen, wie ihr sie im ganzen leben nie weider erblicken werdet". und das war es was die freundlichen Soldaten taten, und das Kind aß, und man sah ihm an, dass es großen hunger hatte. Als der letzte knochen zu boden geworfen und die letzte bohne verschlckt war, stand das Kind aus und sprang um das lagerfeuer herum. Die Männer lachten und zogen es wegen seines wilden Tanzes auf, bis es einen nach dem anderen den kopf berührte und sie in einen tiefen Schlaf fielen. Sie alle träumten, und wenn auch jeder einen anderen Traum träumte, so war es doch immer eine Vision ihres Lebens nach Kriegsende: Ehefrauen, Kinder, Reichtümer, Felder, Wälder und Wiesen, gesundheit und Frieden. Als sie am Morgen aufwachten war das kind verschwunden und der feind gekommen. Sie kämpften mit Freude im herzen und mit ganzer Macht, denn sie dahcten an ihre träume und wussten, dass sie den krieg gewinnen würden. Sie alle kämpften mit Leib und Seele und jeder von ihnen wurde getötet. Einer nach dem anderen.


Grenth

Grenth ist der Gott des Todes, Eises und der Dunkelheit. Er war ein Halbgott, der Sohn Dwaynas und eines Bildhauers. Außerdem stellt er das Gegenstück zu Lyssa dar, da er das Leben zeigt wie es ist und von den Illusionen befreit. Er wird mit menschlichem Körper und dem Schädel eines Tiers dargestellt. Grenth war jedoch nicht der erste Gott des Todes. Sein Vorgänger war Dhuum, der jedoch grausam und ungerecht war und die Seelen der Toten folterte. 

Gleichnis des Grenth

An Grenths Ohren drang der Ruf der Seele, die lang und tief gelitten hatte. Der Gott konnte dem Ruf dieser Frau nicht widerstehen, denn sie spürte keine Gande mehr in sich. Ihr Mann hatte ihr grausames angetan und so folgte sie dem Ruf der Rache. Sie stieß das messer mit aller macht in sein herz und bat um grenths Urteilsspruch. Als Grenth auf sie und den Ehemann hinunterschaute, den sie gerade gemeuchelt hatte, erkannte er, dass sie ihn einst gelibt hatte. Ganz im gegenteil: Er hatte sie und ihre Kinder abgelehnt, denn in seinen Augen wollten sie ihm nur die Taschen plündern. Grenth erkannte, dass der mann nicht treu gewesen war und niemals gütig. Er erkannte, auf welch vielfältiger Weise der MAnn seine Frau misshandelt hatte. und daruafhin sagte der Gott des Todes "ich sehe, frau, dass ihr schuldig seid, Euren Ehemann ermordet zu haben. Wenn Eure zeit gekommen ist, werdet ihr für das, was ihr getan habt, zahlen". "ich versthee", sagte die Frau, als sie das haupt vor grenth neigte. "und nun", sagte Grenth, "lasse ich Euch die Wahl. ihr könnt jetzt mit mir kommen un dzusehen, wie Euer Ehemann für seine Missetaten leidet. oder ihr geht und ich werde Euch erst zu mir rufen, wenn Eure zeit gekommen ist". Die Frau sagt:" Ich gab meinem Ehemann meine liebe und mein Leben. ich werde mitkommen um das Ende dieser egschichte zu erleben und sein leid zu tieelen. Die Gewissheit, dass ich seine Qualen sehe, wird ihm noch größere Schmerzen bereiten". und so geschah es.


Kormir

Kormir, als Mensch geboren, ist die Göttin der Wahrheit, der Ordnung und des Geistes. Kormir opferte sich und stieg als neuer Gott der Warheit in die Nebel auf.


Abaddon

Abaddon war der Gott der Geheimnisseund des Wissens. Er gab vor dem Exodus den Völkern Tyrias die Magie. Als sie jedoch begannen sich aufgrund der Magie zu bekriegen, verschlossen Melandru, Balthasar und Dwayna die Magie in Blutsteinen um deren zerstörerische Kraft zu beschränken. Abaddon hieß diese Entscheidung jedoch nicht gut und versuchte mithilfe der Margoniter die alten Götter anzugreifen. Diese besiegten ihn jedoch und verbannten ihn in das Reich der Qual.


0 NE

Abaddon erklärt den anderen Göttern den Krieg, welchen er verliert. Er wird daraufhin zusammen mit seinen Anhängern, den Margonitern, ins Reich der Qual gesperrt.
Das Kristallmeer wird zur Kristallwüste und das Ödland entsteht.
Die Götter versiegeln die Magie der Welt in den Blutsteinen und verlassen daraufhin Tyria, was auch als Exodus der Götter bekannt wurde. 


1NE

Gründung von Königswache. Chang Hai wird zum ersten aufgestiegenen Kaiser gekrönt.


2 NE

Orr wird eine unabhängige Nation.


29NE

Die altehrwürdigen Könige dehnen ihre Regentschaft nach Vaabi und in das Ödland aus. Erstmals begraben sie ihre toten Herrscher in Grabmalen in der Kristallwüste. 


174NE

Die Vergessenen ziehen sich in die Kristallwüste zurück. 


221NE

Shing Jea wird nicht mehr zum Abholzen verwendet und beginnt mit der landwirtschaftlichen Erholung.


272NE

Glint verfasst die Flammensucher-Prophezeiungen. Sie sagt die Zerstörung von Ascalon, den Fall der Mursaat, die Ankunft einer untoten Streitmacht, und noch viele andere Dinge voraus.


300 NE

Elona gründet ihre erste Kolonie in Tyria mit dem Namen Kryta.

Kryta ist eine Region im Zentrum von Tyria, zwischen dem Maguuma-Dschungel und den Zittergipfeln. 

Der Zentauren-Krieg beginnt. 


324NE

Erste Berichte über organisierte Korsaren-Aktivitäten.
Viele Denkmäler werden auf Istan und in Kourna gebaut. 


358 NE

 Kryta wird eine unabhängige Nation.


372NE

Karei wird von Dwayna ausgewählt, das Kloster von Kaziin zu leiten. 


452NE

Die Skarabäen-Seuche fegt über Elona. Sie greifen auch Menschen an.
Die Altehrwürdigen Könige werden komplett vernichtet, womit auch die Altehrwürdige Dynastie endet.
Istan wird aufgegeben. 


456NE

Ende der Seuchenjahre. Admun Kolos besteigt den Thron und gründet die Große Dynastie. 


520NE

Istan wird erneut besiedelt. 


572NE

Magadore, ein mächtiger Zauberer stiehlt die Lebenskraft der Wälder Canthas, um Krieg gegen den Kaiser zu führen. 


583NE

Die Große Dynastie zerfällt. Beginn der Thronfolger-Kriege und der Ära der Erschütterten Dynastien. 


640NE

Die letzten Erschütterten Dynastien zerfallen. Elona entsteht als Zusammenschluss dreier verbündeter Provinzen: Kourna, Istan und Vaabi. 


694NE

Kaiser Singtah, ein grausamer Tyrann, verbrennt bei einem Aufstand des Volkes im Raisu-Palast.
Sein Sohn Senvho beginnt mit dem Wiederaufbau des Palastes.
Das Zeitalter der Schildkröte beginnt. 


712Ne

Erster großer Korsaren-Krieg. 


757Ne

Palawa Joko errichtet im Ödland seinen Knochenpalast. Viele Zentauren-Sklaven verloren für die Knochen ihr leben.


772NE

Die Piratin Appollonia und ihre Naitahlen greifen den Hafen Dinfang an. 


774NE

Der Wiederaufbau des Raisu-Palastes ist beendet.
Kaiser Senvho stirbt. 


805NE

Prinz Edrick Thorn wird geboren


825 NE 

Der Verrückte König Thorn war einst König Oswald Thorn, der eine sehr brutale Regentschaft in Kryta führte. Bereits als Kind war er als Unruhestifter bekannt. Als junger Erwachsener lockte er seinen Bruder Prinz Ewan Thorn in ein Spinnennetz, obwohl dieser ihn bisher immer verteidigt hatte. Er tötete ebenfalls seinen Vater und ließ seine Ehefrau überfallen und umbringen, nachdem er die Macht übernommen hatte. Je länger seine Herrschaft dauerte, umso brutaler wurde er, was ihm schlussendlich den Titel „Verrückter König“ einbrachte.


851Ne

Lord Odran betritt als erster Sterblicher den Riss. 


858Ne

Shiro Tagachi tötet alleine eine Gruppe Am-Fah, köpft ihren Anführer und tötet alle die sich ergeben hatten.


860 NE 

Der Orden der Gerüchte ist ein alter elonischer Geheimbund, welcher im Verborgenen agiert um die Welt vor den Alten Drachen zu schützen. Die Mitglieder des Ordens, unter anderem Jurah, bilden ein großes Netzwerk, welches in der Lage ist Informationen von überall, sogar dem abgeschnittenen Elona, zusammenzutragen. Aktuell ist Riel Dunkelwasser Meister des Ordens und Mitgründer des Pakts. Gründung von Nolani. Palawa Joko dringt in Elona ein, erobert den größten Teil der nördlichen Provinz und erhält den Spitznamen "Geißel von Vaabi".


862 NE

Turai Ossa war ein Mensch aus Kourna. Der Untote König Palawa Joko formte jedoch in der Ödnis eine Armee und griff mit dieser zuerst die nördlichste Provinz Vaabi an. Erst als Turai Osaa eingriff und alle Menschen Elonas einte, gab es Fortschritte im Kampf. In der Schlacht von Jahai gelang Turai Ossa der Sieg über Palawa Joko, der zwar nicht getötet, jedoch verbannt werden konnte.

Jahre nach seiner Krönung zum König von Elona begann Turai sich zu langweilen und alte Schriftrollen zu studieren. So fand er Informationen über die Flammensucher-Prophezeiung und beschloss daraufhin den Aufstieg zu vollziehen, um das Zepter von Orr und damit die Titanen führen zu können. In der Schlacht fiel Turai Ossa und als Bestrafung verwandelten die Vergessenen ihn in den Geisterhelden, der niemals Frieden finden würde. Die drei Provinzen werden vereint.
Beginn der Ossa-Dynastie. 


868NE

Turai Ossa und seine Anhänger beginnen die Große Pilgerreise. Viele Elonier sind bei dieser Reise ums Leben gekommen, weil sie auf Ihren Anführer hörten.


870NE

Der Brand-Trupp der Flammen-Legion entdeckt die Titanen auf dem Hrangmer und erklärt sie zu Gottheiten.
Bathea Unheilsbotins Rebellion gegen die neu gegründete Schamanenkaste misslingt. 


872 NE

Shiro Tagachi ermordet Kaiser Angsiyan während des Erntedankfestes.
Der Jadewind fegt über den südlichen Teil des Kontinents.
Angsiyans Sohn Hanjai wird zum Kaiser gekrönt.
Das Zeitalter des Drachen beginnt. 


874NE

Istan und Vaabi werden wieder unabhängig.
Kourna wird von Kriegsherr Kunai Ossa regiert. 


880NE

Kaineng wird von Flüchtlingen aus dem Süden überlaufen.
Erste Anfeindungen mit den Tengu und Beginn der Tengu-Kriege. Sie besitzen wohl auch Wissen über die Altdrachen.
Die Sensali betrachten die Angchu als Verräter, da sie mit den Menschen verhandeln. 


898 NE 

Der Nordwall war einst ein riesiger Verteidigungswall, welcher von dem Menschen Ascalons errichtet wurde, um ihr Königreich vor den Charr zu schützen. Noch immer ragen die Ruinen des riesigen Bauwerks aus der Landschaft empor und teilen Ascalon mittig in eine Nord- und eine Südhälfte. Der Bau des Großen Nordwalls begann, wobei die erste Bauphase erst einhundert Jahre später abgeschlossen wurde. Danach wurde der Bau mit jedem neuen König weiter fortgesetzt, bis der Wall schließlich vom Zittergipfel-Gebirge im Westen, bis zu den Flammenkamm-Bergen im Osten reichte. Zeit verging, und die Menschen drängten die Charr immer weiter nach Norden, sodass die Ascalonier begannen, auch Siedlungen nördlich der Mauer zu errichten um ihr Territorium weiter auszubreiten.


899NE

Die Festung von Jahai wird errichtet. 


900NE

Amaki Voss ernennt sich zum Clanmarschall auf Lebenszeit und wird somit zum ersten vaabischen Fürsten. 


902NE

Langjährige Handelsabkommen zwischen den tyrianischen Königreichen und Cantha wurden durch kaiserlichen Erlass aufgelöst. 


940NE

Canthas Botschaft in Ascalon und Elona wurde offiziell geschlossen. Die Korsaren-Aktivität steigt dadurch an. 


972NE

Juedo, ein unerfahrener Nekromant, beschwört den Dämon Mang. Viele der erfahrensten Magier im Reich des Drachen besaßen nicht die Fähigkeiten Mang aufzuhalten. Schließlich wurde er jedoch von der Schülerin Teinai in einen Hinterhalt gelockt und getötet. Teinai hatte den Dämon auf einen gefrorenen See gelockt. Als Mang die Mitte des Sees erreichte, ließ Teinai das Eis schmelzen und wieder gefrieren sobald Mang untergegangen war. Sie wurde nach ihrem Tod im Tahnnakai-Tempel beigesetzt.


982NE

Beginn des zweiten großen Korsaren-Kriegs. 


1011NE

König Adelbern wird geboren. Nachkomme von König Doric. Träger des Schwertes Magdaer.


1013 NE

Die Gildenkriege waren eine Reihe von kriegerischen Auseinandersetzungen der Menschen des nördlichen Kontinents, welcher im Jahr 1070NE. endete. Man kann die Gildenkriege grob in den Ersten Gildenkrieg, zwischen Kryta und Ascalon. Den Zweiten Gildenkrieg zwischen Kryta und Ascalon, und den Dritten Gildenkrieg zwischen Kryta, Ascalon und Orr einteilen. Der Krieg begann im Jahr 1013  n.E. und dauerte 57 Jahre an. 


1016Ne

Der zweite große Korsaren-Krieg endet mit dem Sieg von Seemarschall Matoha über Kapitänin Lady Glaive.
Istan etabliert sich als Seemacht. 


1017Ne

Luxon und Kurzick beenden die diplomatischen Bemühungen und kommunizieren nur noch über das Himmelsministerium miteinander. 


1020NE

Surmia wird gegründet. Erbaut nördlich des Nordwalls. Wirtschaftliches Zentrum von Ascalon.


1022NE

Archivar Ermenred reist nach Cantha um Kaiser Kintah zu treffen. Der Handel zwischen den Nationen wird langsam wieder aufgenommen. 


1058NE

Kintah stirbt und gibt sein Amt an seinen Sohn Kisu weiter.
Der Krieg zwischen Luxon und Kurzick beruhig sich etwas und findet nun nur noch in den Grenzgebieten statt.
Die Xunlai-Gilde erweitert ihren Einfluss außerhalb Canthas. 


1060NE

Gwen Thackeray wird in Ascalon geboren. Sie wurde mit 10 Jahren zur Waise, und hasste die Charr.


1067NE

Mhenlo ist der letzte Tyrianer der die Ausbildung im Kloster von Shing Jea absolviert. Der Weiße Mantel gewinnt an Macht innerhalb von Kryta und beginnt bereits damit Auserwählte zu suchen. 


1070NE

Die ascalonische Schrift kam nach Kryta. Die ascalonische Schrift stammt ursprünglich aus dem zerstörten, ascalonischen Königreich der Menschen und benutzte als erstes den Aufbau eines Alphabets. Sie ist heute noch an vielen ascalonischen Ruinen zu finden. Es ist eine ausgestorbene Schrift, welche durch das Neu-Krytanische abgelöst wurde.


1072NE

Dhuum greift die Unterwelt an. Dhuum war der erste Gott der Dunkelheit, des Eises und des Todes. Er tolerierte weder die Wiederauferstehung, noch die Existenz der Untoten und so streckte er all jene nieder die den Tod betrogen. Jedoch wurde er, nachdem er die Seelen der Toten misshandelte, von Grenth mithilfe der sieben Schnitter entthront, sodass ersterer die Kontrolle über die Unterwelt übernahm. Trotzdem konnte Dhuum nicht vernichtet werden, sodass Grenth Dhuum in einen tiefen Schlaf versetzte und ihn hinter den Türen der Halle des jüngsten Gerichts einschloss.


1078NE

Asura und Norn brachten ihre Schriften mit nach Kryta. Primordus regt sich, wacht aber nicht auf.

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